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JAHR 2010




 
Mittwoch 21.07.2010 10:15 Uhr

Zum Glück nur leichte Blessuren

Pressath. Mit leichten Verletzungen überstanden am Dienstag die beiden Insassen eines Fiat Tipo den Aufprall gegen mehrere Bäume. Gegen 10.50 Uhr war ein 26-Jähriger aus dem südlichen Landkreis Tirschenreuth auf der B 299 vom Hessenreuther Berg in Richtung Pressath unterwegs. Etwa einen Kilometer nach dem Abspann kam der Pkw in einer Linkskurve trotz Vollbremsung nach rechts von der Fahrbahn ab und rammte einige Bäume. Der Fahrer und sein 19-jähriger Begleiter wurden vom HvO Pressath und dem Roten Kreuz aus Eschenbach und Erbendorf versorgt. Am Fiat (Zeitwert: etwa 500 Euro) entstand wirtschaftlicher Totalschaden, er musste abgeschleppt werden. Die Pressather Feuerwehr war mit elf Mann im Einsatz, um aufgelaufenes Öl zu binden und bei der Verkehrsregelung zu helfen.


       



Bilder: Eibl F.
Text: Auszug "Der Neue Tag" oberpfalznetz.de


Mittwoch 11.08.2010 11:55 Uhr

Schnittwunden und schwerer Schock

Pressath. Am Mittwoch kurz vor Mittag war ein 18-Jähriger mit seinem Auto auf der B299 von Pressath Richtung Riggau unterwegs. Die Polizei vermutet, dass zu hohe Geschwindigkeit und zu geringe Erfahrung daran schuld waren, dass der junge Mann mit seinem Wagen kurz vor Riggau in eine langgezogenen Rechtskurve nach links von der Straße abkam. Das Auto des Fahranfängers überschlug sich in einer angrenzenden Wiese und kam nach ca. 46 Metern auf den Rädern zum Stehen. Dem 18-Jährigen war es möglich, sich selbst aus dem Autowrack zu befreien. Er erlitt bei dem Unfall mehrere Schnittverletzungen im Gesicht sowie Prellungen und einen schweren Schock. Das Rote Kreuz brachte ihn ins Klinikum Weiden. Am Auto enstand Schaden von etwa 1500 Euro.


       



Bilder: Eibl F.
Text: Auszug "Der Neue Tag" oberpfalznetz.de




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 JAHR 2011

30.12.2011

Bei Schneeglätte frontal gegen Baum gerutscht

5 Leichtverletzte bei Verkehrsunfall

Pressath.Glück im Unglück hatten die 5 Fahr­zeug­insas­sen bei einem Unfall am Freitag Morgen gegen 03:20 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt war ein 18jähriger Grafenwöhrer mit einem Auto der Marke Proton auf der alten B299 zwischen Pressath und Hessenreuth unterwegs. Auf Höhe der Abzweigung nach Riggau geriet das Fahrzeug nach Auskunft der Polizeiinspektion Eschenbach in einer leichten Linkskurve bei schneebedeckter Fahrbahn infolge nicht angepasster Geschwindigkeit ins Rutschen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum.

Das Auto war mit fünf Jugendlichen aus Grafenwöhr, Eschenbach und Kirchenthumbach besetzt. Die drei Mädchen, alles Schülerinnen im Alter von 15 Jahren, saßen hinten und wurden leicht verletzt, wobei die hinten mittig sitzende nicht angegurtet war. Alle anderen Insassen waren angegurtet. Der 14 jährige Beifahrer aus Grafenwöhr wurde, ebenso wie der Fahrer, nur leicht verletzt. Alle Insassen konnten sich selbst aus dem Fahrzeug befreien.

Die beiden verletzten männlichen Insassen wurden ins Krankenhaus nach Eschenbach, weitere zwei verletzte Mädchen ins Krankenhaus Kemnath und ein verletztes Mädchen ins Klinikum nach Weiden eingeliefert. Am Auto entstand Totalschaden in Höhe von etwa 4.000 Euro. An der Unfallstelle waren drei Rettungswägen, ein Helfer vor Ort, sowie ein Notarzt eingesetzt. Die Feuerwehr Pressath sicherte das auslaufende Benzin und Öl, übernahm die Verkehrsregelung und leuchtete die Unfallstelle aus.


(Quelle: www.bk-media.de)



27.12.2011

Von Straße abgekommen und überschlagen

21 Jährige Fahrerin schwer verletzt

Pressath. Am Dienstag den gegen 15:15 Uhr war eine 21 jährige Autofahrerin aus dem Gemeindebereich von Pressath auf der Kreisstraße NEW5 von Döllnitz nach Pressath unterwegs. Auf Höhe des Ortsschildes von Pressath kam die junge Frau nach Auskunft der Polizei auf der feuchten Fahrbahn nach links von der Straße ab, überfuhr dann einen Straßenleitpfosten und überschlug sich. Der Ford Escort kam anschließend auf dem Dach zwischen der Straße und der daneben vorbeiführenden Eisenbahnlinie zum Liegen.

Die Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt und nach der Versorgung durch den Rettungsdienst ins Klinikum Hohe Warte nach Bayreuth eingeliefert. Ihr Beifahrer blieb nach ersten Informationen unverletzt. An dem Ford Escord wurden bei ersten Ermittlungen der Polizei technische Mängel festgestellt, die noch weiter untersucht werden müssen.

Die Deutsche Bahn schickte einen Notfallmanager an die Unfallstelle, der den Bahnverkehr langsam an der Unfallstelle vorbeiführte. Die Freiwillige Feuerwehr Pressath kümmerte sich um die Verkehrsregelung und leuchtete die Unfallstelle aus. An den Gleisanlagen entstand kein Schaden, der Ford erlitt wirtschaftlichen Totalschaden und musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Aufnahme des Unfalls erfolgte durch die Polizeiinspektion Eschenbach.

(Quelle: www.bk-media.de)




Pressath 8. Juni 2011

Zwei mittelschwer Verletzte nach Unfall bei Pressath

Pressath. Am Montag war eine 34-Jährige aus der Gemeinde Kirchenthumbach kurz vor 16 Uhr auf der B 299 unterwegs. Die Frau führ von Kemnath in Richtung Grafenwöhr. Bei der Abfahrt Pressath wollte sie nach links abbiegen. Dabei übersah die Frau allerdings das Auto, mit dem ein 38-Jähriger aus der Gemeinde Erbendorf unterwegs war.

Der Mann fuhr auf der B 299 von Grafenwöhr in Richtung Pressath. Im Einmündungsbereich krachten die Fahrzeuge ineinander. Dabei verletzten sich sowohl der Mann als auch die Frau laut Polizeiangaben mittelschwer. Rettungskräfte brachten sie in umliegende Krankenhäuser. Beide Autos trugen einen Totalschaden davon und mussten abtransportiert werden. Die Feuerwehr Pressath leitete den Verkehr vorübergehend um, da die Polizei die Bundesstraße teilweise sperren musste. Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf zirka 25 000 Euro.

(Auszug: www.oberpfalznetz.de)


 

 

Pressath 15. März 2011

Erneuter Unfall mit Schulbus 

Pressath. Eine Kollision zwischen einem Skoda und einem Schulbus ereignete sich am Dienstag gegen 13:10 Uhr in der Eschenbacher Straße in Pressath. Zu dieser Zeit wollte ein 82 Jähriger aus dem Raum Kulmbach mit seinem Skoda Roomster vom Parkplatz eines dortigen Einkaufszentrums nach links in die Eschenbacher Straße einfahren. Dabei missachtete er die Vorfahrt eines ortseinwärts fahrenden Omnibusses der Marke Setra, an dessen Steuer ein 50 Jähriger aus Grafenwöhr saß. Es kam im Einmündungsbereich zum Zusammenstoß, die gut 50 Kinder und Jugendlichen, allesamt Schüler des Eschenbacher Gymnasium, blieben glücklicherweise unverletzt.

Der 82 jährige Unfallverursacher, seine 79 jährige Ehefrau auf dem Beifahrersitz des Skoda sowie der Fahrer des Omnibusses erlitten leichtere Verletzungen und wurden vorsorglich durch den Rettungsdienst in das Krankenhaus Eschenbach eingeliefert. Die Feuerwehr Pressath übernahm an der Unfallstelle die Regelung des Verkehrs und die Säuberung der Unfallstelle. Der Sachschaden an Pkw und Omnibus wird mit jeweils rund 10.000 Euro beziffert.

UPDATE 16.03.2011

Wie die Polizeiinspektion Eschenbach am Mittwoch meldete verlief der Busunfall in Pressath doch nicht ganz so glimpflich wie er sich anfangs den Einsatzkräften vor Ort darstellte. Auf Nachfrage bei der Schulleitung brachten die Beamten in Erfahrung das sich bei dem Unfall insgesamt 21 Schüler leicht verletzt hatten. Die Verletzungen reichen nach Auskunft eines Polizeisprechers von Übelkeit und Kopfschmerzen bis hin zu Prellungen.

(Auszug:
www.bk-media.de)




(Bilder: Eibl F.)



 

Schwarzenbach 14. Februar 2011

Küchenmesser in den Hals gestochen 

Schwarzenbach. (hou) Zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Eheleuten ist es, wie die Polizei mitteilte, am Montag in Schwarzenbach gekommen. Der 29-jährige und seine acht Jahre jüngere Frau waren zunächst in einen verbalen Streit geraten. Dann holte die 21-Jährige ein Küchenmesser, stach zu und verletzte ihren Mann am Hals. Er musste nach Angaben der Polizei im Krankenhaus operiert werden. Die mutmaßliche Täterin wurde festgenommen. Sie kam wegen versuchten Totschlags in U-Haft.


 

Schwarzenbach 25. Januar 2011

Zug erfasst Lastwagen

Drei Verletzte auf Strecke zwischen Schwarzenbach und Pressath - Schrei vom Lokführer

Schwarzenbach. (ade/zer/ui) Zu einem Großeinsatz rückten die Rettungskräfte am Dienstagabend aus. Nach der Kollision eines Zuges mit einem Lkw galt es über 30 Personen zu versorgen. Zwei davon waren schwerer verletzt.

Ein slowakischer Lastzugfahrer war gegen 17.45 Uhr mit seinem Fahrzeug auf einem Bahnübergang zwischen Schwarzenbach und Pressath auf Höhe Abzweigung Eichelberg liegengeblieben. Von Schwarzenbach kommend fuhr er auf einer kleinen Teerstraße die leichte Anhöhe hoch und kam auf der glatten Fahrbahn nicht mehr weiter. Das Heck des Lastwagens ragte noch zu etwa zwei Dritteln auf den Gleiskörper hinein.

Während der Fahrer des Lastwagens noch versuchte, seinen Brummi freizuschaufeln, näherte sich schon der Regionalzug aus Richtung Weiden, streifte den Auflieger und kam erst nach etwa 200 Metern zum Stehen. Die Wucht des Aufpralls schleuderte den glücklicherweise leeren Sattelauflieger in die verschneite Wiese.

Im Zug saßen vor allem Pendler und ältere Schüler. Die ersten, die in Pressath aussteigen wollten, waren bereits aufgestanden, "als wir im ersten Waggon den Schreckensschrei des Lokführers hörten", berichtete Anita Reichenberger, die auf dem Heimweg von der Arbeit war. Es gab eine Notbremsung, dann krachte es fürchterlich. "Man hat gespürt, dass wir über etwas drüberfuhren und etwas mitschleiften. Es roch metallisch und verschmort. Die Frontscheibe war zersplittert."

Als der Zug auf Höhe des Pressather Wasserwerks zum Stehen kam, seien die meisten Fahrgäste sitzen geblieben und hätten telefoniert. Einer sorgte sich um den verletzten Lokführer. Polizei und Rettungskräfte kümmerten sich dann um die Leute. Mannschaftswagen der Feuerwehr Grafenwöhr und Pressath brachten sie zum Bahnhof Pressath, wo ein Bus für die Weiterfahrt bereitstand.

Die Einsatzleitung beim Roten Kreuz übernahm Peter Lischker. In Rothenstadt und Windischeschenbach bereiteten sich die Mobilen Unfallnachsorgen des BRK auf einen möglichen Betreuungseinsatz vor. Die Schnelleinsatzgruppe des BRK Eschenbach besetzte die Rettungswache und blieb ebenfalls in Bereitschaft.

Den Lastwagenfahrer und den Eisenbahner brachte das BRK ins Klinikum Weiden. Ein junger Mann aus dem Zug kam mit Knieverletzungen ins Krankenhaus Eschenbach.

(Auszug: www.oberpfalznetz.de)

 



 
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JAHR 2012


11.09.2012 

An Unfallstelle in Rettungswagen gekracht

4 Verletzte bei zwei Unfällen

Pressath. Zu zwei Ver­kehrs­unfäl­len kam es am Dienstag Abend auf der Kreisstraße NEW5 zwischen Pressath und Zessau. Gegen 18:30 Uhr war ein 47 Jähriger mit einem Opel Combo von Zessau in Richtung Pressath unterwegs, als er kurz vor der Ortschaft am Ausgang einer Linkskurve nach links in den Straßengraben schleuderte, einen Obstbaum ummähte und in einem angrenzenden Feld auf der Seite liegen blieb. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Die alarmierte Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, der ebenfalls verständigte Rettungsdienst kümmerte sich um den Fahrer.

Während die Polizei gerade diesen Unfall aufnahm und zwei Mitarbeiter im Rettungswagen ihren Patenten versorgten, ereignete sich ein weiterer Unfall. Der 19 jährige Sohn kam mit der 43 jährigen Ehefrau des Leichtverletzten an die Unfallstelle und unterschätzte dabei vermutlich die Geschwindigkeit seines Mercedes. Der 19 jährige krachte frontal in das Heck des in einer Abzweigung stehenden Rettungswagens.

Durch den Aufprall wurden die beiden Rettungsassistenten im Alter von 53 und 61 Jahren leicht verletzt, sie begaben sich selbst in ärztliche Behandlung. Der 19 jährige Fahrer blieb nach ersten Informationen unverletzt, seine im Fond mitfahrende Mutter wurde mittelschwer verletzt. Der leicht verletzte Fahrer des ersten Unfalls und seine bei dem Folgeunfall verletzte Ehefrau mussten dann mit anderen Rettungswägen ins Krankenhaus nach Weiden eingeliefert werden.

Während bei dem ersten Unfall ein Sachschaden in Höhe von rund 6.000 Euro entstand, ist die Schadenshöhe des zweiten Unfalls noch unklar, da noch nicht feststeht, wie stark der Rettungswagen bei dem Auffahrunfall beschädigt wurde. Die Sachbearbeitung der beiden Unfälle haben Beamte der Polizeiinspektion Eschenbach übernommen.







(Quelle: www.bk-media.de)


08.06.2012

Manöver misslungen

Beim Überholen ins Schleudern geraten: Zwei Verletzte

Zwei Leichtverletzte forderte am Freitagmorgen gegen 7 Uhr ein misslungenes Überholmanöver auf der Bundesstraße 470 zwischen Troschelhammer und Dießfurt. Ein 23-Jähriger aus der Gemeinde Pressath fuhr mit seinem Opel Vectra hinter einer Fahrzeugkolonne in Richtung Weiden. Beim Überholen kam der Mann auf der linken Fahrbahnseite aus bisher ungeklärter Ursache ins Schleudern.

Dabei knallte sein Auto gegen den linken Radkasten einer Sattelzugmaschine, die ein 53-Jähriger aus Itzgrund ebenfalls in Richtung Weiden steuerte. Das Auto blieb links neben der Fahrbahn im Straßengraben auf dem Dach liegen.

http://www.oberpfalznetz.de/onetz/Media2011/3/102/112/3276513.jpg

(Quelle: www.oberpfalznetz.de)



04.06.2012

Junger Radler fährt in Auto

14-Jähriger bei Zusammenstoß schwer verletzt

Grafenwöhr/Pressath. (rca) Im Krankenhaus endete für einen Jugendlichen aus dem Gemeindebereich Trabitz ein Ausflug mit dem Mountainbike: Als der 14-Jährige am späten Samstagnachmittag die B 299 überqueren wollte, übersah er ein Auto. Bei dem Unfall erlitt er schwere Verletzungen.

Gegen 17.45 Uhr war ein amerikanischer Staatsangehöriger mit seinem Honda Civic von Grafenwöhr in Richtung Pressath unterwegs, als der junge Radler bei der Bushaltestelle auf Höhe des Anwesens Moos seine Vorfahrt missachtete. Der Autofahrer versuchte noch, nach rechts auszuweichen, doch es gelang ihm nicht mehr, den Zusammenstoß zu verhindern.

Der Jugendliche wurde gegen die Windschutzscheibe des Wagens geschleudert, fiel auf die Motorhaube und kam dann neun Meter weiter im Straßengraben zum Liegen. Der Schwerverletzte wurde gleich von Ersthelfern versorgt bis die Rettungskräfte eintrafen. Ein Krankenwagen brachte den 14-Jährigen schließlich ins Klinikum nach Weiden. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Am Honda entstand Schaden von zirka 10 000 Euro. Das Fahrrad, das noch einen Zeitwert von zirka 1500 Euro gehabt haben dürfte, wurde total demoliert.

http://www.oberpfalznetz.de/Media2011/3/158/243/3270263.jpg

(Quelle: www.oberpfalznetz.de)

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