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Aktuelle Termine und Infos



08.09.2012

Beten für erfolgreiche Einsätze

Stadtpfarrer Edmund Prechtl segnet den neuen Wagen der Pressather "Helfer vor Ort"

Pressath. (bjp) Als eine seiner ersten Amtshandlungen erfüllte der neue Stadtpfarrer Edmund Prechtl eine besonders erfreuliche Aufgabe. Am Samstagabend segnete er vor der Sankt-Georgs-Kirche das neue Einsatzfahrzeug der "Helfer vor Ort" (HvO).

Dabei betete er nicht nur für unfallfreie und erfolgreiche Einsätze, sondern bat Gott auch darum, allen Verkehrsteilnehmern Besonnenheit zu schenken. Die ehrenamtlichen Rotkreuz-Sanitäter sollten nicht allzu oft in die schwere Pflicht genommen werden, zu Verkehrsunfällen ausrücken zu müssen. 248 Mal wurden die Ersthelfer der Pressather HvO-Bereitschaft im vergangenen Jahr alarmiert, um Unfallopfern oder akut Erkrankten beizustehen, "bis der Notarzt kommt".

Einsatzwagen ein "Notfall"

Allmählich drohte der Einsatzwagen, ein 16 Jahre alter, reparaturbedürftiger VW-Veteran, jedoch selbst zum "Notfall" zu werden. Dank großzügiger Spenden von Bürgern, Banken, Unternehmen, Vereinen und dem FC Bayern München konnte die Notfallbereitschaft im Juni einen erst drei Jahr alten, mit 18 000 Kilometern gerade gut eingefahrenen Ford-Focus erwerben, den sie weitestgehend in Eigenleistung mit Blaulicht, Martinshorn, Funkgerät und weiterer Spezialausrüstung ausstattete.

Vorausgegangen war der Fahrzeugsegnung ein Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche, bei dem die Bereitschaftsleiter Florian Eibl und Thomas Rauch die Fürbitten vortrugen. "Halte deine Hand über allen, die dein Wort von der Liebe zum Nächsten ernst nehmen, damit sie von ihren Einsätzen wohlbehalten zurückkehren", lautete eines ihrer Bittgebete.


Nach der Segnung fanden sich die HvO-Gruppe und mehrere Ehrengäste in den Rotkreuz-Räumen des Bürgermeister-Ficker-Vereinsheims zusammen. Bürgermeister Konrad Merkl bekundete seinen Stolz auf die Sanitäter, die bei Unfällen "stets als erste zur Stelle" seien: "Was ihr für eure Mitmenschen leistet, ist gar nicht hoch genug wertzuschätzen".

Besonders erfreulich nannte es Merkl, dass sich zahlreiche Jugendliche verantwortungsbewusst den HvO und den anderen bestens geleiteten örtlichen Rotkreuz-Organisationen anschlössen. Allen, die durch ihre Gaben den Kauf des neuen Fahrzeugs ermöglichten, dankte das Stadtoberhaupt.

Dank und Lob

Glückwünsche und Lob gab es auch vom Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes, Franz Rath, vom stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiter Sandro Galitzdörfer und vom Initiator der seit 1997 aktiven Pressather HvO-Bereitschaft, Stefan Diesenbacher. Bereitschaftsleiter Florian Eibl nutzte die Gelegenheit, um allen Spendern und Sponsoren, dem BRK-Kreisverband und der Stadt für ihre Unterstützung Dank zu sagen.

(Quelle: www.oberpfalznetz.de)









07.07.2012

Einschalten und Leben retten

Raiffeisenbank-Filiale hält Defibrilator für Notfälle bereit - Auch für Laien nutzbar

Pressath. Mehr als 150 000 Menschen sterben jährlich in Deutschland am plötzlichen Herztod. 75 Prozent könnten überleben, wenn schnell eine Herz-Lungen-Wiederbelebung eingeleitet und ein Defibrillator eingesetzt würde. Ein solches Gerät gibt es nun in der Pressather Raiffeisenbank.

Der "Defi" soll in Notfällen nicht nur Mitarbeitern oder Kunden, sondern auch Passanten auf der Straße helfen. Aufbewahrt wird das Gerät in einem Wandkasten, im Selbstbedienungsbereich der Bank. "Wir wollen die flächendeckende Vorhaltung dieses Lebensretters in unserer Region vorantreiben", begründet Geschäftsstellenleiterin Barbara Neumann die Anschaffung. Auch die 20 weiteren Raiffeisen-Filialen erhalten ein solches Gerät. "Mehr als 35 000 Euro investiert die Raiffeisenbank Weiden dafür", so Neumann.

Bürgermeister Konrad Merkl lobte das Engagement. Gerade bei Herzpatienten seien die ersten Minuten wichtig. Bei entsprechender Betreuung stehen die Chancen sehr gut, Leben zu retten. Bei dem "Defi" handelt es sich um ein kleines, tragbares, batteriebetriebenes Gerät, das den Herzrhythmus auswertet und dem Ersthelfer danach auffordert, einen Elektroschock auszulösen. Der Helfer muss also keine Angst haben, durch den Einsatz Schaden anzurichten.

Bei einer bewusstlosen Person sollten Ersthelfer neben der Herz-Lungen-Wiederbelebung deshalb auch an den Defibrillator denken. Wenn er diesen einschaltet und anschließend den Anweisungen auf dem Display und der Sprachausgabe des Gerätes folgt, kann er nichts falsch machen. Kurz gesagt: "Einschalten, Anweisungen folgen, Leben retten".


(Quelle: www.oberpfalznetz.de)


26.06.2012

Mit 16 schon reif fürs Altenteil

Kombi aus Köln für VW-Veteran: "Helfer vor Ort" haben neues Fahrzeug - Umrüstung nötig

Pressath. (bjp) Das war die beste Nachricht des Bürgerfestwochenendes: Die Pressather Helfer vor Ort (HvO) haben ihr neues Einsatzfahrzeug. Gut 12 000 Euro an großen und kleinen Spenden waren seit vorigem Herbst zusammengekommen: genug für einen drei Jahre jungen Ford Focus Turnier mit 100 PS und gerade einmal 18 000 Kilometern auf der "Uhr".

"Seit Freitag ist er bei uns", freut sich Florian Eibl, Leiter des zum Bayerischen Roten Kreuz (BRK) gehörenden ehrenamtlichen Ersthelferteams, das seit 1997 bei Notfällen im Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Pressath schnelle Hilfe bis zum Eintreffen des Notarztes leistet. Gewiss kam der "Neue" nicht zu früh: Denn das vor fünf Jahren ebenfalls aus Spenden erworbene Dienstfahrzeug, ein 16 Jahre alter VW Vento, löst sich zusehends in seine Bestandteile auf.

"Bremsen und Auspuff mussten wir letztes Jahr instand setzen lassen, doch nun leckt der Motor, und Rost macht sich breit", skizziert Eibl den Zustand des Veteranen, an dem nicht nur das Alter, sondern auch mehr als 20 Einsätze pro Monat ihre Spuren hinterlassen haben: "Durch den TÜV kommt er nicht noch einmal." Den Nachfolger fanden die Rettungssanitäter bei einem Regensburger Autogroßhändler.

"So gut wie neu"

"Das Fahrzeug ist eigentlich so gut wie neu und wird uns viele Jahre gute Dienste leisten, ohne dass wir allzu bald mit kostspieligen Reparaturen rechnen müssen", begründet der Gruppenleiter die Entscheidung für den Kombi aus Köln. Dessen Kauf ist also finanziert, doch noch steht seine Umrüstung zum Einsatzwagen an. "Blaulicht, Martinshorn, Funkgerät und einiges mehr kosten an die 3000 Euro", schätzt Florian Eibl.

Einen Grundstock legten einige Bürgerfestbesucher, die 81 Euro an Spenden durch die Fensterspalte des vor dem Vereinsheim ausgestellten Fahrzeugs warfen. Wer den "Helfern" unter die Arme greifen will: Spenden können auf zwei Konten der VG Pressath eingezahlt werden (siehe Kasten). Auch die Stadt steht zu den Ersthelfern, wie dritter Bürgermeister Werner Walberer bekräftigt.

"Wir brauchen diese zuverlässige Gruppe gerade jetzt als Ergänzung zur rettungsärztlichen Versorgung", spielt der Kommunalpolitiker auf mögliche Folgen der Schließung des Eschenbacher Krankenhauses an: "Jeder Euro, der an die Helfer vor Ort und unsere anderen Rotkreuzgruppen geht, ist gut angelegt." Den Beweis traten BRK-Bereitschaft, HvO und Jugendrotkreuz bei einer Schauübung an, in der zwei Jungrotkreuzlerinnen und die herbeigerufenen "Helfer vor Ort" fachgerecht ein "schwerverletztes" Mädchen versorgten, bis das Team der Bereitschaft im Rettungswagen anrückte.

"Wie am Schnürchen"

"Das klappt ja wie am Schnürchen, und jeder Handgriff sitzt", kommentierte ein Zuschauer das Gesehene. Dem war nichts hinzuzufügen. Thomas Rauch, stellvertretender HvO-Leiter, nutzte die Übung, allen Spendern zu danken, die nicht nur den Kauf des neuen Einsatzautos ermöglicht haben, sondern zudem die Arbeit der Notfallretter fördern.

Auch im Ernstfall hätten Helfer vor Ort und BRK-Bereitschaft sowie ein Notarzt allen Grund gehabt, mit der fachgerechten Soforthilfe der beiden Jungrotkreuzlerinnen (links) für ihre verletzte Freundin zufrieden zu sein. Wie am Schnürchen lief die Schauübung ab. Bilder: bjp

(Quelle: www.oberpfalznetz.de)



BRK-Fahrzeug: Reifen zerstochen

Pressath/Dießfurt. Eine böse Überraschung erlebten Mitarbeiter des Roten Kreuzes, als sie ihren Dienst auf der "Beach Party" in Dießfurt beendeten: Als sie sich am Sonntag in den frühen Morgenstunden mit ihrem Einsatzfahrzeug auf den Heimweg machten, stellten sie fest, dass ein Reifen absichtlich zerstochen worden war.

Die ehrenamtlichen Helfer hatten den VW Vento am Samstag um 23 Uhr neben dem Veranstaltungsgelände in der Waldstraße abgestellt und anschließend ihren Dienst auf der Party verrichtet. Gegen 4.30 Uhr kehrten sie zu dem Rot-Kreuz-Wagen zurück und entdeckten nach kurzer Fahrt, dass der hintere rechte Reifen platt war. Der Schaden dürfte sich auf etwa 70 Euro belaufen.

Die Polizeiinspektion Eschenbach ermittelt wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Telefon 09645/92040 zu melden.
 


Ein einsatzreiches, spannendes und erfolgreiches Jahr neigt sich für uns nun dem Ende entgegen. 
Gerne waren wir wieder in unserer Freizeit für Sie in Pressath und Umgebung im Einsatz, um bei einem Notfall professionelle Hilfe zu leisten und Sie zu unterstützen.
Mit dem bisherigen Erfolg der aktuell angelaufenen Spendenaktion für ein neues Einsatzfahrzeug hätten wir nie gerechnet. Schier unglaublich ist für uns die Spendenbereitschaft Ihrerseits.
Für bereits erhaltene und  noch zugedachte Spenden bedanken wir uns bereits jetzt recht herzlich und versprechen alles uns mögliche zu tun, um zur Stelle zu sein wenn wir benötigt werden.

Das ganze HvO-Team wünscht seinen Freunden, Kollegen und Gönnern ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012! 

 

Ihre / Eure HvO'ler
Florian, Thomas, Benni und Steffi


Sonntag 27.02.2011

Absicherung des Faschingszuges in Pressath



Montag 20. Januar 2009


164 Mal schneller als der Notarzt

Pressather "Helfer vor Ort" des Roten Kreuzes halten Rückschau auf 2008

Pressath. (bjp) Auf ein ereignisreiches Jubiläumsjahr blickten die "Helfer vor Ort" (HvO) aus Pressath zurück. Die von Bayerischem Rotem Kreuz und Wasserwacht getragene, 1998 gegründete schnelle Notfallbereitschaft feierte im Gasthaus Kahrmühle ihren Jahresabschluss.

Rettungsassistent und HvO-Leiter Stefan Diesenbacher gab einen Überblick über die geleisteten Stunden. So waren Diesenbacher, Rettungsdiensthelfer Florian Eibl und die Sanitäter Barbara Koppauner, Thomas Rauch und Fabian Eichermüller insgesamt 9888 Stunden in ehrenamtlicher Bereitschaft, um bei Notfällen sofort eingreifen zu können. Bei 164 Einsätzen rund um Pressath leisteten die Rotkreuz-Aktiven wertvolle "Hilfe, bis der Notarzt kommt" und waren im Durchschnitt sieben Minuten vor den Notfallmedizinern vor Ort. Einmal wurde der Frühdefibrilator eingesetzt. Doch bedauerte Diesenbacher auch, dass das kleine Team trotz aller Anstrengungen keine ständige Einsatzbereitschaft gewährleisten könne. Er dankte allen, die mit ihren Spenden die Anschaffung eines eigenen Einsatzfahrzeuges ermöglicht haben. Dieses konnte im Juni beim gemeinsamen Jubiläumsfest der "Helfer vor Ort", des BRK-Ortsverbandes, der Wasserwacht und des Jugendrotkreuzes in Dienst genommen werden.

Stellvertretender Bürgermeister Karl Rodler überbrachte die Grüße und den Dank der Stadt. Er betonte die Wichtigkeit dieser Einrichtung, überreichte im Namen der Kommune eine Spende und ermunterte die junge Mannschaft um Diesenbacher, in ihrem Engagement nicht nachzulassen und weiterhin für die Mitmenschen da zu sein.

 



Wieder einmal geht ein Jahr zu Ende. Wir können auf ein wirklich erfolgreiches Jahr 2008 zurückblicken. Als Highlight ist sicherlich unser Einsatzfahrzeug, dass wir im Juni diesen Jahres in Dienst stellen konnten zu nennen. Dies alles haben wir Ihrer Unterstützung zu verdanken und deshalb an dieser Stelle ein herzliches vergelt's Gott für die große Spendenbereitschaft!
Wir wünschen Ihnen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2009!



Sonntag 10. Juni 2008

Unser größter Wunsch geht in Erfüllung

Schneller zum Einsatzort

"Helfer vor Ort" künftig mit eigenem Fahrzeug - Spenden zur Finanzierung

Pressath. (xs) Ein lang gehegter Wunsch ging für die "Helfer vor Ort" der Ortsgruppe Pressath in Erfüllung. Mit Spendengeldern von Pressather Bürgern und Firmen konnte ein eigenes Einsatzfahrzeug angeschafft werden.

In Zukunft werden die ehrenamtlichen "Helfer vor Ort" (HvO) noch schneller bei Notfällen helfen können. Die sechs ehrenamtlich tätigen HvO, Barbara Koppauner, Fabian Eichermüller, Florian Eibl, Dominic Matz, Thomas Rauch und Stefan Diesenbacher fuhren seit der Gründung dieser Einrichtung in Pressath vor zehn Jahren immer mit ihren Privatautos zu den Einsätzen. Ohne Martinshorn und Blaulicht war ein schnelles Vorwärtskommen oft nicht möglich. Nun ist die Freude besonders groß, dass in wenigen Tagen ein eigenes Auto zugelassen werden wird. Das Fahrzeug soll das amtliche Kennzeichen WEN-RK 60 bekommen. 

"Bestens bewährt"

Im Namen der Stadt sprachen Bürgermeister Konrad Merkl und sein Stellvertreter Karl Rodler dem HvO-Team Dank und Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement aus. "Wir haben uns vonseiten der Stadt gerne eingesetzt, damit dieser dringend notwendige Wunsch in die Tat umgesetzt werden kann", erklärte Merkl. Seinen Dank gab er auch an all jene weiter, die mit einer Spende den Kauf ermöglicht haben. Stefan Diesenbacher und sein Team bedankten sich bei der Stadt und bei den Spendern. Zweiter Bürgermeister Karl Rodler stellte ergänzend fest, dass sich die Einrichtung der "Helfer vor Ort" bestens bewährt habe. 

Quelle: "Der neue Tag"

>Bilder<



Sonntag, 15. Juni 2008

Großes Jubiläumsfest der Rot-Kreuz-Gemeinschaften in Pressath. 

- 75 Jahre BRK Bereitschaft Pressath
- 20 Jahre Wasserwacht Pressath
- 15 Jahre Jugendrotkreuz Pressath
- 10 Jahre HvO Pressath


Veranstalltungsort ist der Pausenhof der Volksschule Pressath.

Für Speiß und Trank ist bestens gesorgt! 
Das spannende Rahmenprogramm am Nachmittag wird für Jung und Alt ein Erlebnis der besonderen Art sein. 
Es werden Schauübungen durchgeführt und es können einige Rettungsfahrzeuge besichtigt werden.

Wir freuen uns darauf an diesem Tag unser HvO-Fahrzeug einweihen
zu können. Dieses kann natürlich auch den ganzen Tag besichtigt werden.
 
Alle Bürgerinnen und Bürger sind recht herzlich eingeladen!

 

 

21.03.2008

Ab sofort ist das HvO-Team Pressath auch unter der E-mail:
hvo-pressath@web.de 
für Sie erreichbar.

 


 


25.01.2008

Großer Wunsch soll heuer in Erfüllung gehen

 

Pressath. (xs) Mit großen Zielen starten die „Helfer vor Ort" (HVO) in das neue Jahr. In der Jahreshauptversammlung gab Leiter Stefan Diesenbacher bekannt, der große Wunsch nach einem Einsatzfahrzeug soll heuer in Erfüllung gehen. „Wir sind hierbei natürlich sehr auf die Spendenbereitschaft von vielen Leuten angewiesen", erklärte Diesenbacher.

Ein Einsatzfahrzeug sei notwendig, weil die „HVO" oft im Verkehrsgewühl feststecken und so nicht schnell genug bei Notfällen vor Ort sein können. Diesenbacher: „Ein Martinshorn oder Blaulicht ist an Privatfahrzeugen nicht erlaubt:" Da bei einem Einsatz jede Minute zählt und die „HVO" den kürzesten Anfahrtsweg haben, sei diese Einrichtung mehr als sinnvoll, unterstrich auch Bürgermeister Konrad Merkl.

Er überbrachte den ehrenamtlichen Helfern um Diesenbacher, die beim „Roten Kreuz" angesiedelt sind, die besten Grüße der Stadt und versprach, sich für eine Anschaffung einzusetzen.

Weiter lobte Merkl das Engagement und die Bereitschaft, für andere Menschen in Notfallsituationen da zu sein. „Diese Leistung kann nicht hoch genug bewertet werden", bemerkte das Stadtoberhaupt.

Diesenbacher berichtete vom erweiterten Aufgabengebiet der „Helfer vor Ort". So gehören zwischenzeitlich neben der Aufgabe der Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes auch diverse Sanitätsabsicherungen bei Veranstaltungen dazu.

Der Standort Pressath leistete im vergangenen Jahr 5769 Einsatzstunden. 152 Einsätze mussten nach der Alarmierung durch die Rettungsleitstelle bewältigt werden.

 

Auch im erst begonnenen Jahr gab es bereits wieder elf Notfälle. Als „äußerst wichtig und unverzichtbar" bezeichnete Diesenbacher die Ausrüstung der „HVO" durch den BRK-Kreisverband mit einem Frühdefibrillator. Damit könne der Kampf gegen den plötzlichen Herztod viel effektiver und schneller geführt werden.

Quelle: "Der neue Tag"

 


 

 

 Wir möchten uns für jede Unterstützung, die wir im Jahr 2007 erhalten haben, recht herzlich bedanken und wünschen euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue und hoffentlich erfolgreiche Jahr 2008!


 

08.11.2007

Weihnachtsfeier des HvO Pressath



03.10.2007


Katastrophenschutzübung im Altenheim. 
Brand im Heim mit anschließender Evakuierung der Bewohner. 
Beteiligung des HvO-Pressath an der Übung.



14.08.2007
 

Einweihungsfeier des HvO-Fahrzeugs unserer Kollegen aus Windischeschenbach.



 
 
28.07.2007ein Bild

Alljährliches Kegelturnier
des BRK in Saubertsrieht:
 
 

Grandioser 7. Platz  

 

 


 

 
13.07.2007

Heute konnten wir unseren neuen Notfallrucksack in Dienst stellen, den wir dank einiger bereits eingegangenen Spenden finanzieren konnten!  (Bild unter "Ausstattung")


Herzlich Willkommen
auf der Homepage des
Helfer vor Ort Teams
Pressath
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